Fortsetzung vom 21.1.2021.
Es begann mit düsteren Gerüchten um einen Skandal, der die Mauern einer abgelegenen Burg erschütterte – eine adelige Frau, verstrickt in dunkle Bande zu Magiern verschiedenster Couleur. Was sich zunächst wie Klatsch aus den Gassen von Gareths anhörte, entpuppte sich rasch als ernsthafte Bedrohung für Leib, Leben und vielleicht gar Seele.
Die Burg Osenbrück , einst ein Ort von Ansehen, war dem Einfluss fremder Mächte verfallen. Doch wir kehrten das Dunkel hinaus – nicht mit lautem Getöse, sondern mit scharfem Verstand, kaltem Stahl und einem Hauch göttlicher Gnade.Nun geht es in die Wüste Khunchom um dort Hilbert von Hilbert von Puspereiken bei seiner Forschungsexpidition zu unterstützten. Vorher gab es nur noch einen kleinen Umweg, der sich nun seinem Ende nähert…
Ihr habt die Reise nach in Richtung nach Port Corrad hinter euch gebracht.Auf dem Weg dahin gab es einige Vorkommnisse.
An was erinnert ihr euch noch? Hier einige Stichworte
- Begegnung mit einem Greifen, und mit der Vergangenheit von Amene di Delicado
- Ihr bekamt einen neuen Wagen und eine „Doppelgängergruppe“ von euch reiste an Land weiter. Ihr bekamt mit, wie diese Gruppe wahrscheinlich ausgelöscht wurde.
- es gab einige Begegnungen mit Randgruppen, besonders auch mit geschuppten.
- es gab eine Begegnung bei in dem Gebiet um Chaleba bis Lorfass, die noch Folgen haben wird.
- Zuvor hattet ihr in einem verlassenen Dort einen falschen Götzen zerstört und so das Licht des Herrn wieder an diesen Ort gebracht. Ihr habt dort die Martyrer richtig bestattet,
- den Traditor und andere Kollaborateure ihrer gerechten Bestrafung zugeführt,
- den Schrein wieder gereinigt und eingeweiht
Anschließend machtet ihr euch auf den Weg nach Port Corrad. Dort habt ihr eine Nacht übernachtet, besonders um dort ein Schiff nach Kunchom zu finden.
Leider war eure Nacht nicht sonderlich geruhsam, denn
- in der Nacht wurde euch ein großer Teil eurer Kleidung gestohlen, besonders auf die Kleidung von Critiana di Serafelli/Lucida hatten es die Diebe abgesehen, hatte ihr den Eindruck. Besonders da bei ihr auch das Sonnenblumenöl und ihr Amulett entwendet wurden.
- Die „gestohlene“ Kleidung wurde vor euch mit der Begründung an Bord des Schiffes gebracht, eure Herrin habe sie in der Herberg vergessen. Sie sei quasi nachgeschickt worden. Der Bote ist dem Seemann und dem Kapitän unbekannt
- alle fehlen jedoch mindestens ein Oberteil
- es wurde versucht euch zu ermorden oder euch zumindest zu verletzen
- alle Angreifer/innen sind euch leider entwischt
- ihr seid nass, weil es die ganze Nacht durchgeregnet hat, und ihr viel draußen unterwegs wart (auf der Jagt nach Dieben, oder im Konflikt mit Angreifern/Dieben)
- Ihr habt etwas das Gefühl, dass die Angreifer sehr defensiv gekämpft haben und darauf bedacht waren, euch zu erschrecken, aber nicht (ernsthaft) zu verletzen
- Euer Wagen befindet sich an Bord des Schiffes im Frachtraum
- Eure Versuche, den Dieb/die Diebe zu stellen, blieb(en) erfolglos.
Trotz dieses Zwischenfalls gingt ihr kurz vor Morgengrauen an Bord des Schiffes. Dabei herrschten bei euch noch Gefühle des Misstrauens und der vorsichtig vor. Die Leinen sind gelöst, der Wind steht günstig. Es kann losgehen…