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Hexamagicae

Die Hexamagicae ist eine Magierakademie am Ochsenwasser. Sie ist weithin nicht bekannt, da man sie nur auf Einladung des Direktors betreten kann. An der Hexamagicae werden sechs verschiedene Magierzweige ausgebildet.

Geschichte

Die Akademie ist schon sehr alt, dennoch wissen wohl nur die wenigsten, dass es sie gibt. Erste Erwähnungen führen in das Jahr 999 vor Bosperans Fall, damit ist sie vermutlich eine der ätesten Akademien. Das von elementar Dschinnen erbaute Gebäude ist für Nichteingeweihte jedoch kaum aufzufinden, da es von vielen Schutzzaubern umgeben ist. Es gibt Legenden. dass einige der wichtigsten im Grundstein der Akademie fixiert worden sind. DIe Suche nach diesem Grundstein war bis heute allerdings vergeblich.
Ursprünglich wurden an der Hexamagicae Elementaristen jedes Elementes ausgebildet. Ihre Gürnderväter sind: Nasreddin al-Alam (Feuer), Anga Graralddottir (Wasser), Voltanoran (Luft), Ludmilla Steinbrecht (Erz), Eladie Baumklang(Humus), Radulf Reschgin (Eis). Ein Streit unter den Nachfolgern der Gründer (616 nach Bosporans Fall), der beinahe dazu führte, dass die Akademie bekannt geworden wäre, führte zur vorrübergehenden Schließung, bis sich 666 nach Bosporans Fall sechs verschiedene Zweige der Magie zusammenschlossen, um die Hexamgiecae weiterzuführen. Lange wurde darum diskutiert, ob weiterhin Elementaristen an der Akademie ausgebildet werden sollen, jedoch ist der Aufbau der Akademie perfekt dafür, welshalb man sich entschieden hat weiterhin Elementaristen auszubilden. Allerding unter besonderen Vorraussetzungen. Der Vorsitz des jeweiligen Loci wechselt jährlich.

Leben an der Hexamagicae

Ausbildung

Um zur Ausbildung an der Hexamagicae zugelassen zu werden braucht es ein Einladungsschreiben. Dieses bekommt man meistens daher, dass ein Abgänger der Akademie die magischen Fähigkeiten entdeckt und eine Empfehlung an seine Akademie richtet. Dies meldet sich dann an den potentiellen neuen Scholaren.

Die Ausbildung dauert 9 Jahre (3 Jahre Grundausbildung in Sprachen und grundsätzlichen magischen Fähigkeiten, das erste Jahr davon als Probezeit), 6 Jahre Ausbildung an einem der Loci. Das Alter der Scholaren bei Eintritt an die Akademie (erfolgt ausschließlich auf Einladung) beträgt meistens 9-11. Die Interdisziplinarität der Akademie ist ihr wichtigstes Merkmal. Die Scholaren werden vormittags in Jahrgängen zusammen ausgebildet, nachmittags in ihrem Locus und ihrem Merkmal. Daneben erhalten die Scholaren noch eine Grundsätzliche Schulung in Heilmagie, Alchemie und Kampf.

Die Locis

Die Locis sind soetwas, wie eine Familie und haben auch nach Abgang von der Akademie für die meisten Adepten eine hohe Wichtigkeit. Es besteht auch soetwas, wie ein Wettkampf, welcher Locus die besten Magier hervorbringt. Dabei sind auch immer Überheblichkeiten mit im Spiel

  • Verwandlung: „Wir machen eine filigrane Arbeit, der Rest sind nur Grobmotoriker (Elementar, Objekt und Einfluss) und Scheinmagier (Illusionisten und Hellsicht)“
  • Einfluss: „Niemand kommt an uns vorbei, wenn wir es ihm nicht gestatten, dazu haben wir einen zu großen Einfluss/Magie ist Macht“
  • Elementaristen: „Wir sind der älteste Zweig der Schule/Dies ist unsere Schule“
  • Objekt: „Wer die unbelebten Gegenstände beherrscht braucht keine Freunde“
  • Illusion: „Das verzaubern der Sinne ist unser Metier, niemand hat so viel Einfluss als mit der Macht der Illusion und Phantasie“
  • Hellsicht: „Zu wissen was passieren wird oder in anderen Vorgeht, das ist wirkliche Macht“

Innerhalb sind die Locis jeweils eigen Struckturiert. Es gibt Locis (Verwandlung und Elementar), die komplett „demokratisch“ aufgebaut sind, andere Verstehen sich als eine große Gemeinschaft, in der egal, wie alt oder wie jung jeder gleichberechtigt ist (Hellsicht, Illusion und Objekt) und nur bei den Einflussmagiern ist der Locus komplett hierarchisch durchstrukturiert, worunter die jüngsten meist sehr leiden und sich später rächen. Die Eingänge zu den jeweiligen Räumlichkeiten sind verschieden, meist wissen nur die Scholaren des Locus selbst, wo ihr Eingang ist und der „Zugangscode“ ist selbstverständlich das strenggehüteste Geheimnis. Gerüchteweise sind es Passwörter, kniffelige Fragen oder man kommt nur unter dem Einsatz von Magie in die Räumlichkeiten.

Weitere Informationen gibt es im wiki.

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